Anfangs dachte ich ja, dass der Artikel bei SpOn über die “žRevolution Web 2.0“ gar nicht so schlecht sei, aber am Ende relativierte sich das wieder. Ich mach mal ein “žCopy & Paste“:
Kurzum: Wer zuviel Auswahl hat, hat am Ende überhaupt keine Auswahl mehr - und darin liegt dann auch wieder ein Stückchen Hoffnung für die alten Medien, die sich von der neuen Copy-und-Paste-Kultur bedroht fühlen.
Kurzum von mir: Die Hoffnung stirbt zuletzt
Vielleicht lesen den Artikel tatsächlich ein paar Politiker und fangen an, konstruktiv über ein neues Urheberrecht nachzudenken, anstatt Marionetten für diese ätzenden Unterhaltungsindustrie-Lobbyisten zu spielen. Wär mal richtig knorke. Man wird doch wohl noch träumen dürfen.
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