Gestern kam ich pünktlich zum Aufbruch des eigentlichen
“žFreiheit statt Angst„-Demozuges durch die Kölner City am Dom an (Bild
1,
2). Interessant fand ich die unterschiedlichen Reaktionen auf die Veranstaltung.
Einige Passanten schlossen sich spontan an, andere schienen das mit dem Demonstrieren nicht so recht verstanden zu haben und lästerten hörbar, wieso “die da” ausgerechnet dann wegen “irgendwas” durch die Straßen ziehen müssten, wenn sie selber gerade einkaufen wollten. Als jemand einem Passanten einen Flyer überreichen wollte, murmelte dieser nur etwas von wegen “… aber ich bin doch Ausländer …” und ging weiter. Eine ältere Frau hingegen wollte direkt die ganze “Bande” zurücktreten lassen – Schäuble alleine sei nicht genug.
Nach knapp einer Stunde löste sich das ganze relativ zügig in der Nähe des Friesenplatzes in Wohlgefallen auf.
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