[…] Kaum bekannt ist jedoch, dass die US-Behörden auch bei Paketen,
Päckchen und Briefen schon seit mehreren Jahren verlangen, dass ihnen
vorab Daten über Absender, Empfänger und – sofern verfügbar – über den
Inhalt mitgeteilt werden. Damit soll zum Beispiel verhindert werden,
dass wie nach den Anschlägen von 2001 Sendungen mit Anthrax oder
anderen gefährlichen Materialien in das Land kommen. Das amerikanische
Heimatschutzministerium möchte aber auch sonstige postalische Kontakte
zwischen Terrorverdächtigen aufdecken, ähnlich wie bei Telefonaten oder
Kontakten im Internet. […] Überwachung: Angriff auf das Postgeheimnis | ZEIT online
Klar. Funktioniert bestimmt großartig. Geldsendungen und potentiell interessante Geschäftsunterlagen, die der einheimischen Wirtschaft förderlich sein könnten, werden direkt mit aussortiert und gelten dann als “auf dem Postweg abhanden gekommen”.
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