[…] Aus der Sicht der IT-Wirtschaft wird die Berufung von Beus zum
“Bundes-CIO” nicht unbedingt positiv gesehen. Bemängelt wird vor allem,
dass der promovierte Jurist niemals in der IT-Wirtschaft gearbeitet
hat. Außerdem habe Beus nicht wirkliche Entscheidungsbefugnisse, wie
sie einem CIO in der freien Wirtschaft zur Verfügung stehen. Michael
Müller von der a&o Systems + Services (ehemals EDS Global Field
Services) kritisierte die fehlenden Kompetenzen von Beus als Vertreter
des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft in einer Pressemeldung
so: “Dazu gehören ressortübergreifende Kompetenzen. Und diese können
nur durch einen entsprechenden Kabinettsbeschluss auf den Weg gebracht
werden, der ohne Schlupflöcher verpflichtend ist. So und nicht anders
funktioniert Verwaltung. All dies weiß die Kanzlerin ““ der Bundes-CIO
ist eine Lutschpastille.” – heise online – IT-Beauftragter der Bundesregierung tritt Dienst an
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