[…] Es handelte sich keineswegs um ein “Big Brother“““System, versichert
er, es werde auch nicht jeder Schritt der Schüler verfolgt. “Das System”, so der Direktor, “dringt in keiner Weise in die Privatsphäre der Schüler ein.” Man könne Schüler damit nicht beobachten und verfolgen, sondern diese würden lediglich registriert, wenn sie einen Klassenraum betreten. Außerhalb der Klassenräume könne das System nicht benutzt werden, die Chips seien nur auf eine Entfernung von zwei Metern ablesbar. Zudem biete es nur Informationen an, die ohnehin in den
Schulcomputern gespeichert sind und auf die nur Lehrer Zugriff haben.
Es sei vorerst auch nicht beabsichtigt, das RFID-Chip-System auf die gesamte Schule zu erweitern, beteuert der Direktor. Es sei von einer lokalen Firma entwickelt worden und biete ein “gutes Beispiel für die Informations- und Kommunikationstechnologie und die Privatwirtschaft im Alltagsleben”. […] heise online – Britische Schule testet RFID-Chips in der Schulkleidung
Ah….. ja. Vllt ist er mit Herr Schäuble verwandt ;>
Ich frage mich nur, wann der Mensch kommt, der ihn mal über RFID-Chips aufklärt…
Da kann man nur froh sein, kein Schüler an dieser Schule zu sein, und hoffen, dass dies keine Vorreiteraktion für andere Schulen ist!
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