“Wir werden in einem Prozent der 1300 Lokale parallel von Hand
auszählen, um ganz sicher zu gehen”, sagte Nagel. Der Senat will für
die Technik fünf Millionen Euro bereitstellen. Darin enthalten sind die
Kosten für eine Zertifizierung des Produkts (Hard- und Software) nach
DIN-Norm – für ein Wahlgerät ist das eine weltweite Premiere.
Weltpremiere! Hamburg wählt in Zukunft digital
Ja dann kann doch nix mehr schiefgehen, oder Herr Nagel? – Tut mir leid, aber ich denke, man hat Sie auf den Kopf getroffen – Kann eine Zeitersparniss ein Grund für den Einsatz von Wahlcomputern ähm Wahlmaschinen sein?
Nope.
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