Naja – was soll man dazu noch sagen? Nachdem bereits lange vorher bekannt war, dass die ePass-Dinger unsicher, teuer und totaler Quatsch sind, zeigt nun ein Teilnehmer der Black Hat Briefings and Training USA 2006, wie man RFID-Reisepässe klont.
Laut Grunwald erhält man so ein Dokument, das elektronische Pass-Lesegeräte nicht vom Original unterscheiden können. Lediglich Änderungen der Daten (etwa Name oder Geburtsdatum) fallen auf, da diese über Kryptoschlüssel zusätzlich gesichert sind. – heise online – Sicherheitsexperte führt Klonen von RFID-Reisepässen vor
Von unseren Volksirgendwas sind wir nichts anderes gewohnt. Kommt nur mir das so vor, oder geht bei denen wirklich alles schief, was sie anpacken? Glücklicherweise sollen die
biometrischen Daten nicht verkauft werden. Na klar. Niemals nie nicht möchte man meinen.
Irgendwie erinnert das an die
tollen RFID-Erfahrungen mit den WM-Tickets.
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