[...] Um an dem Programm teilnehmen zu können, müssen Firmen nicht nur ihre eigenen Sicherheitsmaßnahmen, sondern auch die ihrer Handelspartner evaluieren. Dafür wurden nun auch deutsche Partner von US-Firmen aufgefordert, umfangreiche Fragebögen auszufüllen ““ auf freiwilliger Basis. heise online liegt ein vierzehnseitiger Security-Fragebogen vor, den ein deutsches Transportunternehmen auf Bitten seines US-amerikanischen Geschäftspartners binnen sieben Tage online ausfüllen sollte.
Die detaillierte Frageliste bezieht sich unter anderem auch auf die Sicherheitsüberprüfung von Jobbewerbern. Gefragt wird, ob der strafrechtliche und finanzielle Hintergrund geprüft, ob ein Drogen- und Alkoholtest durchgeführt wird und ob Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung vorliegen. Interessant sind jedoch auch nicht näher erläuterte Beschäftigungslücken bei Beschäftigten.
[...] - Heise online
Alles auf freiwilliger Basis natürlich. Bloß wenn ein Unternehmen die Daten nicht liefert, werde dessen Abfertigung bei grenzüberschreitenden Güterverkehr verzögert, was wohl zu wirtschaftlichen Nachteilen führe, so der Artikel weiter.
Die Amis freuen sich einen Keks wegen der ganzen unbehelligten Datensammelei, die manche auch einfach als Wirtschaftspionage bezeichnen. Wann wacht das “alte Europa” endlich auf und baut eine Mauer um die USA? Jaja, eine Krähe der anderen und so. Schon klar. argh
Tags: datenschutz, usa, transportunternehmen, C-TPAT, PIP, kanada
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