Die Euroweb-Geschichte ist unter anderem aufgrund des Top-Rankings bei Technorati (mittlerweile ca. 410 Artikel zu diesem Thema) auch bis in die amerikanische Blogosphäre vorgedrungen. Anfangs fand beispielsweise das CeleryJuice Blog die ganze Geschichte (vor allem den Wikipedia-Eintrag) eher lächerlich, aber nachdem er auf unser Grundgesetz (insb. Artikel 5) aufmerksam gemacht wurde, sieht er die Dinge anders und unterstützt den “žFight for freedom of expression“:
“žI am a person who strongly believes in having a personal opinion of others, and issues. I feel people should express themselves, and by doing this I don“™t mean solely by words, but also through writing, and arts. Expression is one of the most beautiful advantages humans have. Without expression humans would be mear rocks.
Our expressions, facial and vocal our what makes us different, and without difference, we“™d be exceptionally boring people.
As the French would say Viva La Différence!“
Unterdessen scheint das ganze Thema mehr in die Tiefe zu gehen. Das AXONAS Blog liefert einen hochinteressanten hypothetischen Ansatz hinsichtlich Euroweb und deren Kunden - die nun scheinbar aus der Versenkung hervortreten.
Auch auf der SAT.1 Newssite findet der N24/Netzeitungs-Artikel Verwendung, Hokey spricht von der Aushebelung des Heise-Urteils seitens der Blogger-Community und fragt sich, ob Blogs zum “žMittelstand des Journalismus“ avancieren. Das MiFoMM Blog greift diesen Gedanken auf und sieht Weblogs als “žSprachrohr des Mittelstandes und Einzelpersonen“, um sich effektiv und mit einer großen Reichweite Gehör zu verschaffen.
Tags: euroweb, zensur, gulli, jensscholz, meinungsfreiheit, freedom of speech
Kommentare
Kommentar schreiben